4. Spieltag A-Junioren

FVA A-Junioren- PSK Khe 2:1 (1:0)

3 Punkte mit gemischten Gefühlen

Unter strömenden Regen und windigen Verhältnissen trafen sich der FVA und der PSK zum Fluchtlichtspiel am Freitagabend.

Auf dem trotz den widrigen Verhältnissen bestens bespielbaren Rasen in Bruchhausen machte der FVA dort weiter, wo er Montagabend in Reichenbach aufgehört hatte. Frühes Pressing und bei Ballgewinn mit viel Zug zum Tor, das waren die Stärken des FVA in der Anfangsphase, so entstand auch das erstes Tor nach 13 Minuten als M. Bochmann eine flache Hereingabe verwerten konnte.

In der Folge setzte man nach und war weiterhin spielbestimmend, kam aber nicht gefährlich vor das Tor der PSK, weil man zu viele Abspielfehler hatte. Genau diese machten den Gegner auch stark, der Mitte der 1. Halbzeit sich zum ersten mal zeigte und zunehmend durch ihren großgewachsenen Stürmer bei Standards gefährlich wurden. Nach mehreren engen Situationen ging man mit 1:0 in die Halbzeit.

Nach der Halbzeit traten die A-Junioren vom FVA wacher auf und kamen stark aus der Halbzeit. So resultierte auch der 2. Treffer des FVA nach gutem Passspiel und einer flachen Hereingabe durch M. Kunz in der 47. Minute.

Wie in der 1. Halbzeit war das ein Hallo-wach-Effekt für den PSK, der mit hohen und langen Bällen die Defensive des FVA forderte, herauszuheben hier T. Powalka, der einer der wenigen FVA-Akteure war, die über 90 Minuten eine starke Leistung zeigten. Der Druck der PSK verschärfte sich und man wurde hinten rein gedrückt, versuchte jedoch immer wieder durch Konter sein Glück zu finden. Folglich entstanden zu große Lücken zwischen Defensive und Offensive, was der PSK in der 66. Minute ausnutzte, als ein Stürmer den Ball auf den 11-Meter-Punkt ablegen konnte und es einfach hatte einzuschieben.

Die restlichen 24 Minuten bestand für den FVA aus reinem Kampf, gerade um die 75. Minute herum musste unser Keeper A. Remili mehrfach eingreifen, denn viele Standards und gefährliche Hereingaben machten den Gegner stark. Doch als der PSK zunehmend das Spielen einstellte und sich für lange Bälle entschied, wurde der FVA stärker und hatte mehrfach nach Kontern und guten Spielzügen die Chance, die Partie zu entscheiden, meist fehlten Millimeter oder der Torwart war im Weg. So zitterte man noch bis in die 94. Minute als der souverän leitende Boris Karge abpfiff.

Fazit: Spielerisch konnte man jeweils in der Anfangsviertelstunde gute Spielzüge sehen, doch die Chancenverwertung muss verbessert werden, denn so brachte man sich zweimal unnötig in Gefahr gegen einen Gegner, der spielerisch unterlegen war, aber durch Einzelaktionen immer wieder Gefahr ausstrahlte.

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