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Spielberichte FVA I

PS Karlsruhe I – FVA I 0:3 (0:0)

Zu einem wichtigen Auswärtssieg kam der FVA beim starken Gastgeber PSK. Dieser dominierte die Anfangsphase und hatte bis zur 15. Minute auch 2 gute Chancen, ehe danach der FVA besser in die Partie fand und in Minute 26. die Doppelchance zur Führung hatte, die aber 2 Mal auf der Linie geklärt wurde.

Nach 30 Minuten musste der FVA den verletzten Pascal Kauffeld durch Jannis Keller ersetzen, der sich im Laufe des Spiels vor allem mit seiner Kopfballstärke in der Defensive auszeichnen konnte. Bis zur Pause neutralisierten sich beide Mannschaften, ohne jeweils noch in gefährlichen Bereichen zu echter Torgefahr zu kommen und so ging man mit einem einem gerechten 0:0 Pausenstand in die Kabinen.

In Hälfte 2 erwischte der FVA den besseren Start und ging nach einem umstrittenen Einwurf durch Torjäger Nico Reichert in Führung (54.). 4 Minuten später strich ein Schuss von Reichert knapp am Kasten des PSK vorbei, ehe Nico Reichert in Minute 62 per Nachschuss seines zunächst gehaltenen Elfmeters auf 0:2 erhöhte. Mit P. Kühn und P. Rousseau hatte Trainer Hornberger kurz zuvor für S. Ade und J. Freund zwei frische Kräfte gebracht.

PSK antwortete nach dem 0:2 mit Dauerdruck, kam jedoch zu keinen klaren Chancen, da der FVA defensiv sehr gut arbeitete bzw. sich die PSK Angreifer manchmal selbst verzettelten. Das wenige, das durch kam fand in Stefan Walter im FVA Tor seinen Meister. Patrick Rousseau entschied die Partie endgültig mit einem Abstauber nach Torwartfehler in der 78. Minuten mit dem 0:3, als der PSK Keeper einen Freistoß von Y. Vielsäcker nach vorne abprallen ließ.

Letztlich auf dem Papier ein klarer Auswärtssieg für einen FVA, der jedoch höher ausfiel als er die Spielanteile wiederspiegelt. Trotzdem verdiente sich der FVA den Sieg vor allem in Halbzeit 2, weil man als Team auftrat, in dem jeder für jeden lief und kämpfte, das aber in den entscheidenden Situationen auch das nötige Quäntchen Spielglück auf seiner Seite hatte.

Ganz wichtig für das Spiel des FVA war die Rückkehr von Nico Heinz auf seiner 6er Position, die er in gewohnter Manier ballsicher, lauf- und kampfstark ausfüllte und so im Mittelfeld der Mannschaft viel von der zuletzt oft vermissten Sicherheit zurück gab. Sicher, es ist noch nicht alles Gold was mit derm derzeitigen Platz 2 und 12 Punkten glänzt, aber die Truppe scheint langsam wieder in die richtige Spur zu finden. UND – beim starken PSK muss man erst einmal gewinnen !!!

Ein Wermutstropen war jedoch die Verletzung von Abwehrchef Pascal Kauffeld, der bereits nach 30 Minuten vom Feld musste und dem wir ganz herzlich gute Besserung wünschen.

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